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Ryuuzaki Yukimaru
Hokage

Unbenannt-6

Name: Ryuuzaki
Nachname: Yukimura
Spitzname: -
Alter: 30 Jahre
Geburtsdatum: 9.11. ...
Geschlecht: Männlich
Geburtsort: Konohagakure
Wohnort: Konohagakure
Rang: Hokage
Clan: Senju-Clan
Haarfarbe: weiß
Augenfarbe: schwarz
Größe: 1.95m
Gewicht: 84kg
Körperbau: Durchtrainiert, sportlich, schlank
Kleidung: Schwarzer Overoll, Schutzweste, Grüne Armschienen, Schwarz/graue Hose, Kagemantel
Besondere Merkmale: Unterhalb der Augenlieder zwei kleine rote Striche, weiße Haare

Stärken: Chakrakontrolle, Stärke, Ausdauer, Nin-Jutsu, Tai-Jutsu
Schwächen:

Gen-Jutsu, Ken-Jutsu, Zielschwierigkeiten, Frauen, Entscheidungen treffen


Element: Doton, Suiton, Mokuton
Religion: Buddhismus/Shintoismus
Status: lebendig

Besonderheiten: Mokuton

Ausrüstung:

Ryuuzaki ist der derzeitge Hokage von Konohagakure. Er ist 30 Jahre alt und ist ein Mitglied des Senju Clans. Dadurch ist ihm auch die Anwendung des Mokuton-Elementes möglich. Desweiteren besitzt er übermenschliche Stärke und beherrscht Tai- als auch Ninjutsu sehr gut.



Charakter und Persönlichkeit Bearbeiten

Ryuuzaki ist oft entspannt und geht die Dinge ruhig an. In den meisten Situationen, wenn es um wichtige Angelegenheiten geht ist er ernst und nimmt auch Ratschläge von Personen an denen er sehr vertraut. Allgemein versucht Ryuuzaki es immer erst mit der friedlichen und gewaltfreien Lösung. Sollte diese nichts bringen, dann tut er das was er tun muss. Ab und an kann es vorkommen, dass er überheblich ist und dann eventuell Fehler begeht, diese dann aber auch einsieht, trotzdem an seiner Entscheidung festhält. So wie auch sein Großvater Jiraiya, neigt Ryuuzaki auch dazu dem weiblichen Geschlecht hinterher zu stehlen und gewisse Blicke zu erhuschen. Das Ganze tarnt er dann indem er sich Ausreden einfallen lässt wie etwa:" Informationsbeschaffung" oder "Nachforschungen anstellen" oder aber "neue Ideen für sein Buch sammeln". In einer festen Beziehung versucht er es größtenteils einzustellen, damit diese nicht zu Bruch geht, dennoch braucht er es in gewisser Weise ab und an mal zu spannen. Nicht umsonst sehen die Leute in ihn den alten Jiraiya, den Perversen Eremiten. Gegenüber Nukenin und Verrätern ist er hart aber gerecht. Er hasst sie allgemein, dennoch handelt wie bereits gesagt gerecht über sie. Für einen Spaß ist er auch gern zu haben.



Vorlieben und Abneigungen Bearbeiten

Vorlieben:

Essen | Frauen | Flirten | Sake | Shogi | Ruhe | Bücher schreiben

Ryuuzaki geht gerne Essen und dann isst er auch fast alles. Am liebsten hat er Ramen und diese dann extra scharf. Entspannen und ab und an ein Nickerchen halten gehört auch zu seinen Vorlieben. Desweiteren die Weibliche Welt, bzw hübsche Frauen und Mädchen, er flirtet gerne und stielt ihnen auch nach (spannen). Mit guten Freunden einen Sake trinken und eine Partie Shogi spielen. Die Ruhe genießen und Bücher schreiben, ebenso sie zu lesen.


Abneigungen:

Nukenin & Verräter | Lügner | Spinat | Spritzen

Ryuuzaki kann Nukenin und Verräter nicht leiden, manche hasst er sogar abgrundtief, aber er richtet dennoch gerecht über sie. Lügner mag er auch nicht, denn er selbst ist auch ehrlich. Spinat gehört zu den Dingen die er verabscheut, ebenso Spritzen, er hasst diese Teile einfach und hofft bei jedem Besuch im Krankenhaus keine zu bekommen.


Skills Bearbeiten

Fallen stellen
Dieser Skill wird verwendet, um Fallen zu stellen, ob es nun welche für die Jagd oder für Verfolger
sind. Sowohl Fallen die das Opfer fangen, oder gar tödliche Fallen.
SP: 15

Entschlüsseln
Sie besitzen die Kenntnis um Nachrichten zu Entschlüsseln.
SP: 15

Fotografisches Gedächnis
Ihr Charakter hat ein Fotografisches Gedächnis und vergisst nur selten etwas,
der er erlebt hat. Der Charakter kann sich mühelos an Geschichter, Daten und
Zahlen oder sonstiege Dinge erinnern, die er gesehen oder gehört hat.
SP: 25

Hohe Schmerztoleranz
Hohe Schmerztoleranz macht einen Charakter wiederstandsfähiger gege die Ablenkung
durch Schmerzen. Die durch Folter oder Kampf zugefügt werden.
(Nachteil wenn man in einem Gen-Jutsu steckt!) SP: 20


Familie Bearbeiten

Vater: Toshiro Yukimura 62 lebt im Senju-Viertel

Mutter: Ayumi Senju - Tochter von Tsunade und Jiraiya; 60, lebt im Senju Viertel

Geschwister: -

Andere:

Großmutter: Tsunade (verstorben) Großvater: Jiraiya (verstorben)


Stats Bearbeiten

Folgt


Story Bearbeiten

- Geburt oder Reinkarnation? -
Geburt und Tod ist der Rhythmus des Natur, das was dazwischen liegt nennen wir Leben. Alles hat seinen Sinn und seinen Grund. Nichts passiert durch puren Zufall. Alles was man tut hat Auswirkungen auf das Leben selbst und die Natur. Die Natur und das Leben ist ein ewiger Kreis der sich immer wiederholt, somit auch alles was damit verbunden ist. Soviel dazu, aber ich schweife von der eigentlichen Geschichte ab. Denn hier geht es nicht um die Definition von Tod und Leben, sondern um die Geschichte eines Jungen, welche ich euch erzählen will.
Es war in einer kühlen Winternacht im Reich des Feuers, in Konohagakure, dem versteckten Ninjadorf hinter den Blättern, wo ein neuer Mensch das Licht der Welt erblickte und unsere Geschichte beginnt. Am Besten fange ich auch in der Vergangenheit an, damit ein paar Ereignisse deutlicher werden. Es herrschte vor einigen Jahren Krieg zwischen den Ländern, welcher allerdings durch mehrere Shinobi beendet wurde und dann eine Zeit des Friedens folgte. Alles wurde wieder aufgebaut und das Leben nahm wieder seinen Lauf, in diesem Krieg fielen aber auch tapfere Menschen um ihre Familien und Freunde zu beschützen, so auch ein Mann welcher den Namen Jiraiya trug und ehemals einer der legendären Sannin von Konoha war. Nur durch ihn konnte ein großes Unheil schlussendlich aufgehalten werden, durch einen seiner Schüler....dessen Name Naruto war. Davon aber genug, denn die Geschichten der Alten können immer wieder erzählt werden. Befassen wir uns jetzt mit eigentlichen Handlung. Wie schon erwähnt wurde in einer Winternacht ein Baby in Konohagakure geboren. Es war ein kleiner Junge und dieser Junge sollte später einmal ein bedeutender Shinobi werden. Das Schicksal hatte großes mit ihm vor. Die Freude über bei den Eltern über ihren Nachwuchs war groß. Der Mutter ging es nach der Entbindung entsprechend gut. Es war zwar etwas anstrengend, aber hey so eine Geburt soll angeblich das schmerzvollste sein was es gibt. Ebenso wie die Mutter glücklich war, war es auch der Vater. Beide stammen aus dem Senju Clan, dem Clan, welcher Konohagakure aufgebaut hatte. Die Mutter des Jungen hieß Ayumi und war die Tochter von Jiraiya und Tsunade, ja richtig gehört, die Tochter zweier Sannin, jedoch sind beide bereits verstorben. Allgemein wusste der alte Kauz nichtmal, dass er eine Tochter hatte und Tsunade hielt es vor ihm geheim, Ayumi wuchs nämlich bei Verwandeten auf, jedoch erfuhren später alle die Wahrheit. Genug davon, kommen wir zurück zu unserem kleinen Jungen. Das Baby war ein quick lebendiges Wesen und wurde von den Ärzten gründlich untersucht, gemessen und gewogen, halt alles das was man tat, wenn ein Baby das Licht der Welt erblickte. Dann wurde der kleine Racker der Mutter in ihrem Bett das Baby in die Arme gegeben und nun brauchte der Kleine nur noch einen Namen und dieser war Ryuuzaki...Ryuuzaki Yukimura. Den Nachnamen bekam er von seinem Vater, da dieser Toshiro Yukimura hieß.
Und so fing alles an, so fing die Geschichte erneut an. Was es mit der Reinkarnation auf sich hat werdet ihr noch früh genug erfahren., denn alles hat seinen Grund.

- Kindheit und Akademie Einschulung -
Es vergingen einige Jahre und aus dem kleinen Baby wurde ein kleiner Junge von knapp 7 Jahren und bald sollte sein Abenteuer beginnen, bald würde die Geschichte sich in einigen Dingen wiederholen. Ryuuzaki war ein ganz besonderer Junge, denn er hatte das Aussehen seines Großvaters Jiraiya geerbt. Er sah genauso aus wie er in seiner Jugend, weshalb es manchmal passierte, dass sie Leute im Dorf ihn mit Jiraiya verwechselten oder den verstorbenen Sannin in dem Jungen wieder erkannten. Ryuuzaki freute es, der Enkel einer so bedeutenden Person zu sein, aber noch Bedeutender war, dass er auch der Enkel des 5. Hokage, Tsunade war und auch sehr Ururenkel des Shodaime Hokage, also dem ersten Hokage, dem Gründer von Konoha. Aus diesen Gründen war Ryuuzaki wirklich was Besonderes, vom Stammbaum her betrachtet. Kommen wir aber nun zu einer kleinen Geschichte die sich in seiner Kindheit passierte. Der kleine Ryuuzaki lief mit seiner Mutter durch das Dorf Konoha, er begleitete sie zum Einkaufen und beide waren schon auf dem Rückweg und gingen dabei durch den Park. Es war schönes Wetter und die Sonne schien. Eine kühle erfrischende Briese wehte ab und an durch die Bäume. Ryuu mochte die Natur von Anfang an. Er fand sie interessant, vor allem die Tierwelt und da hatten es ihm die Frösche und Kröten angetan. Diese Tiere waren für den jungen Senju faszinierend. Deshalb ließ er die Hand seiner Mutter los und meinte zu ihr:“ Mami..ich geh zu den Fröschen am Teich spielen ok?“ Die Mutter lächelte und antwortete ihm dann: “Ja ist gut, aber sei zum Abendessen zu hause und pass auf, dass du nicht ins Wasser fällst, sonst holst du dir einen Schnupfen.“ Der weißhaarige Junge grinste und nickte dann. Anschließend lief er los zum Teich und zu den Fröschen. Dort angekommen setze er sich ans Ufer und suchte die Frösche im Wasser und tatsächlich fand er einen. Ein grüner Frosch, welcher auf einer Seerose saß und immer wieder Geräusche machte und dabei seine Backen von Luft aufgeblasen wurden. Genau das fand Ryuu total komisch und musste immer wieder lachen. „Du bist lustig Froschlein.....sitzt nur da und machst immer dicke Backen und komische Geräusche...ich wünschte ich wäre so wie du.“ Dann machte er den Frosch nach und ging genau in die gleiche Stellung und machte dicke Backen und versuchte die Geräusche zu imitieren. Plötzlich hörte Ryuuzaki dann die Stimme eines Mädchens: „Was machst du da?“ Und er drehte sich kurz um und sah wohl das schönste was es auf der Welt gab. Ein Mädchen, mit kurzen blonen Haar zu einem Pferdeschwanz gebunden. Sowas schönes hatte er noch nie gesehen und wurde schlagartig rot im Gesicht. „Ehm...ja ehm ich mache den Frosch da nach“stotterte er halbwegs und zeigte auf den Frosch der auf der Seerose saß.“ Das Mädchen lächelte und setze sich zu ihm.“ Du magst also Frösche...““Ja mag ich....ehm wie ist dein Name?““Sakura heiße ich und du?““Mein Name ist Ryuuzaki....nett..dich kennen zu lernen Sakura.“ “Freut mich auch dich kennen zu lernen Ryuuchan““Sie nannte ihn mich Absicht so und daraufhin wurde er wieder rot im Gesicht und er kratze sich am Hinterkopf vor Verlegenheit. „Was machst du eigentlich hier Sakura?“ „Oh..ehm nun ich bin hier, weil dieser Platz mein Lieblingsplatz ist...er ist so schön ruhig und friedlich...und du bist sicherlich hier wegen den Fröschen oder?“ „Ja auch wegen den Fröschen, aber auch weil dieser Platz so schön ist. „Dann ertönte weiter hinten eine Stimme und Sakura stand auf:“ Du ich muss los...meine Mutter mal wieder...vielleicht sehen wir uns ja wieder.““Ja da wäre schön, byby Sakura“ fügte Ryuu noch hinzu und winkte ihr zum Abschied.“ Als sie weg war drehte der Junge sich wieder zu dem Frosch um.“ Hey Frosch...du hast alles mit angehört oder?? Wie findest du Sakura? Meine Mami sagt immer Mädchen sind nett und man muss sie gut behandeln...und Sakura ist auch nett oder?““ Der Frosch machte weiter seine komischen Blasenbacken und quackte dann einmal.““Ich nehm das mal als ein Ja auf.....ich glaube dich nehme ich mich Frosch...du bist cool.“ Als Ryuu versuchte den Frosch zu packten, sprang dieser ins Wasser und Ryuuzaki ruschte aus und fiel ebenfalls hinein und war klitschnass. Er kam wieder hoch und hatte dann den besagten Frosch auf dem Kopf sitzen. „Na Klasse...Mami wird mich umbringen...aber du kommst mit Frosch.“ Kurz darauf sprang der Frosch wieder ins Wasser und verschwand.“ Hmm ok dann eben nicht...dann komm ich dich halt eben jeden Tag besuchen.“ Meinte Ryuu und kroch dann aus dem Wasser ans Ufer und wringte erst mal seinen Klamotten aus, sogut es ging. Dann ging er nach Hause und nieste dabei mehrmals.“ Mami hatte recht...nun hab ich einen Schnupfen....“ und so ging unser kleiner Froschflüsterer nach Hause. Ärger bekam er nur etwas, aber da er eine gutherzige Mutter hatte war ihm schnell verziehen. So nebenbei kam Ryuuzaki 3 Wochen später auf die Ninjaakademie und traf dort auch wieder auf Sakura.- Abschluss der Akademie -
Es vergingen einige Jahre und aus dem kleinen Ryuuzaki wurde ein größerer Ryuuzaki. Mittlerweile war er nun 11 Jahre alt und der große Tag war gekommen. In Konoha standen mal wieder die Abschlussprüfungen in der Akademie an. Neue Genin würden also geboren werden und ihr Shinobileben beginnen. Auf diesen Tag hat sich Ryuuzaki schon die ganze Zeit gefreut. Innerlich wusste er, dass er es schaffen würde, er war in der Schule ziemlich gut, nicht perfekt, aber gut, sodass es ausreichen musste um einfach zu bestehen.
In all der Zeit lernte er Sakura etwas besser kennen, doch durch eine kleine Meinungsverschiedenheit, streiten sie sich öfter. Ryuuzaki hatte es nämlich geschafft ihr beim Umziehen in den heißen Quellen heimlich zu zusehen, dementsprechend hat er auch Prügel bezogen, dennoch innerlich mögen sich die beiden nach wie vor.
Der weißhaarige Junge war schon früh am Morgen in der Akademie und wartete im Klassenraum auf die anderen:“ Man das ist so langweilig, ich hätte doch noch 1 Stunde schlafen sollen.““ Das wäre sicherlich hilfreich gewesen Ryuu-kun.“ meinte jemand und Ryuu schaute zur Tür. Es war sein Freund Ikkimaru. Ein etwas komischer Junge. Er hatte weißblasse Haut und Schlangenhafte Augen und schwarzes langes Haar. Etwas unheimlich, doch Ryuu fand ihn ganz in Ordnung. “Ikki-kun du auch schon hier?“ “Heute ist ein bedeutender Tag oder....also sollte man nicht zu spät kommen.“ Daraufhin setzte sich Ikkimaru in eine Bankreihe und wartete. Ryuuzaki tat es ihm gleich und verschränkte die Arme vor sich auf den Tisch und legte seinen Kopf drauf. Er nickte nur kurz ein und spürte, dass jemand vor ihm stand und schreckte hoch. Doch blieb er in dieser Position verhaaren.“ Ah...so weich“ und dann merkte er wo er drinsteckte. Zwischen den Brüsten von Sakura und sofort schreckte er zurück und fing sich eine. Klatsch machte es und ein roter Handabdruck war auf seiner Wange zu sehen.“ Du bist ein Perversling Ryuuzaki.“ “Und du ein flachbrüstiges Mädchen“ “Was war das Weißhaar?“ “Flachbrüstiges Mädchen“ und wieder gerieten beide aneinander. Es blitze zwischen ihnen und dann kamen die anderen Arkademisten und sie ließen von ihrem Streit ab und Sakura setze sich hin, weit von Ryuu entfernt. Schließlich kamen zum Schluss die Lehrer und auch der Hokage. „Ohman der alte Sack hält wieder eine seiner mega langen Reden“ dachte sich Ryuuzaki und so kam es auch. Etwa 30 Minuten wurden die Schüler zugetextet und dann konnten die Prüfungen beginnen.
Die Aufgabe war relativ einfach, alle Prüflinge mussten den Prüfern ein Jutsu zeigen, welches sie in der Akademie gelernt hatten, welches das war wurde ihn dann gesagt als sie dran waren. Ryuuzaki kam nach ein paar anderen Schülern dran und er sollte das Henge no Jutsu präsentieren. „Muhaha, darauf hab ich gewartet....danke Schicksal, dass du mir diese Aufgabe gestellt hast.“ Er krempelte sich seine Ärmel hoch und spuckte sich kurz in die Hände und machte das Fingerzeichen. Puff machte es und eine kleine weiße Rauchwolke war zu sehen und dann stand Ryuu da, er hatte sich verwandelt, in eine sexy, nackte junge Frau in aufreizender Pose und hauchte dem Prüfer einen Kuss zu. Daraufhin bekamen alle anderen Prüfer Nasenbluten, auch der Hokage und Sakura war so frei und knallte Ryuuzaki eine mit der Faust, sodass sich sein Jutsu auflöste:“ Baka“ er hielt sich den schmerzen Kopf fest:“ Au wofür war das denn??““ Für dieses perverse Jutsu.“ Ryuuzaki schaute auf zu den Prüfern und fragte:“ Hab ich bestanden?“ Ein Prüfer meinte dann:“ Ja hast du...da du eine vollständige Verwandlung vollbracht hast....mach das aber nicht noch mal.“ Dem alten Hokagen halfen 2 Chuunin auf und dann ging alles seinen normalen Lauf weiter. Am Ende wurden die neu ernannten Genin in verschiedene Klassenzimmer geschickt und dort sollten sie auf ihre Senseis warten. Ryuuzaki wurde wie es der Zufall so wollte oder auch das Schicksal, mit Sakura und Ikkimaru in ein Team gesteckt. Nun warteten sie alle 3 auf ihren Sensei, dieser kam dann wenig später in den Raum. Ein gutgebauter junger Mann mit braunen Haaren. „Guten Tag....also ich bin euer Sensei, mein Name ist Naruto Sarutobi...ihr kennt vielleicht meinen Vater, den früheren Hokage, Konohamaru Sarutobi.“Er lächelte und Ryuuzaki meinte dann: “Hiho.....ich bin Ryuuzaki Yukimura, Mitglied des Senju-Clans. „Sakura Mitarashi ist mein Name“ Ikkimaru“ Der Sensei schaute sich den kleinen Haufen an und meinte dann ganz optimistisch:“Nadann lasst uns mal zum Trainingsplatz gehen, ich will sehen was ihr so könnt und euch kennen lernen, also auf auf.“Ryuuzaki und die anderen beiden standen auf und folgten dann ihrem Sensei zum Trainingsplatz. Dort angekommen wurde ihnen erklärt, was der Sensei von ihnen wollte. „Also meine Lieben...ich will mit euch eine Übung machen um zu testen was ihr drauf habt, ob ihr Zusammenarbeiten könnt.“ Dann holte er 2 Glöckchen aus der Hosentasche und zeigte sie allen.“ Diese beiden Glöckchen hier sollt ihr mir abnehmen. Es gibt aber nur 2, was bedeutet einer wird leer ausgehen. Um dem Ganzen einen Sinn zu geben.....die beiden, welche mir die Glöckchen abjagen, die lade ich zum Essen ein, der andere geht leer aus. Ihr könnt jedes Jutsu benutzten was ihr habt, Zeit habt ihr bis zum Mittag. Also dann los geht’s.“ Die 3 hatten zugehört und Ryuuzaki fand diese Aufgabe etwas merkwürdig, aber ok, dann könnte er schlemmen wenn er eine Glocke holte. „Hmm ich hol mir beide und gebe eine Sakura, dann hab ich heute auch ein Date...super Idee.“ dachte er sich innerlich und grinste. Anschließend rannte er los und formte Fingerzeichen und erschuf 2 Bunshin und versuchte an die Glöckchen zu kommen. Doch sein Sensei weichte geschickt aus und stand dann hinter ihm und hielt ein Kunai an das Genick von Ryuu:“ Nicht so schnell...wenn du so in jeden Kampf geht’s, dann gute Nacht Ryuu-chan oder sollte ich Shiro-chan sagen...mein kleines Weißchen?“ „ Shiro-chan, diesen Namen hatte er ewig nicht mehr gehört, das machte ihn sauer und so entfernte sich Ryuu von Naruto durch eine geschickte Rolle und die Bunshin verpufften.“ Na warte. Er holte 2 Kunai hervor und rannte wieder auf ihn los. Naruto wich aus und machte nur einen Schlag und Ryuuzaki flog mitten in den Dreck. „Bäh...“er spuckte etwas Sand aus und rappelte sich wieder auf. Dann meinte Ikkimaru“ Hast du eben nicht zugehört, wir sollen zusammenarbeiten, also komm her, dann bereden wir erst mal einen Plan.“ „ Ikki-kun hat Recht Ryuu....komm her“ Aus Liebe zu Sakura ging er dann zu ihnen und sie beredeten was sie tun konnten gegen ihren Sensei. Dieser war mittlerweile auf einem Felsen gesprungen und saß da und langweilte sich. „Na was ist gebt ihr auf?“ “Nein tun mir nicht meinte Ryuuzaki, er war immer noch etwas sauer wegen dem Spitznamen und dann nutze er sein Mokuton Element und erschuf eine Holzkanone:“ So hier kommt meine Geheimwaffe, die Mokuton Gatlinggun.“ Er grinste und Naruto staunte nicht Schlecht, der Junge konnte das Mokuton, eine Seltenheit, aber nun gut. Ryuuzaki fing dann an und schoss mehrere Holzgeschosse aus der Kanone auf den Sensei. Dieser formte Fingerzeichen und nutze ein Feuerjutsu und zerstörte so die Holzpfeile.“ Was zum.....Feuer....miese Sache, dann benutz ich eben Wasser.“ Meinte Ryuuzaki und formte schon mal Fingerzeichen. Anschließend schoss er einen Wasserball auf Naruto. Sakura und Ikkimaru hatten derweil sich aufgeteilt und griffen von den Seiten aus an, doch ihr Sensei hatte den Plan durchschaut und wich durch ein Kawarimi geschickt aus und so wurde Sakura klitsch nass durch den Wasserball. Ihr Blick war furcheinflößend und Ryuu schreckte zusammen. Sofort kam sie runtergesprungen vom Felsen und ging auf Ryuuzaki los:“ Du Baka wegen dir bin ich nass..“ „Ah Sensei Hilfe...“ Und er rannte vor ihr weg. Naruto stand nicht weit entfernt und schüttelte den Kopf. Ikkimaru stand neben ihm und war gelassen und ruhig. “Hey hört mal ihr zwei, wenn ihr so weitermacht wird das nie was...also kommt noch mal von vorne. Und wieder probierten sie es und am Ende sah das Ganze so aus, dass Ryuuzaki gefesselt an einem Baumstamm saß und Ikkimaru und Sakura beide die Glöckchen hatten. Sakura streckte Ryuu die Zunge raus und meinte:“Da siehst du...alleine alles zu machen bringt nichts...du bist einfach nicht gut genug Shiro-Chan. Ryuuzaki war etwas mies gelaunt und meinte dann:“Sowas muss ich mir von einem flachbrüstigen Weib wie dir nicht sagen lassen.““Wie war das?““Ja genau F-l-a-c-h-b-r-ü-s-t-i-g...“Und wieder hatten sie sich in der Wolle und ihr Sensei ging dazwischen.“ Er schickte Ikkimaru und Tsunade nach Hause, da der heutige Tag beendet war und unterhielt sich noch mal mit Ryuuzaki allein. Er fragte ihn über einige Dinge aus und erzählte ihm ein bisschen, worauf es als Shinobi ankäme und langsam begriff Ryuu es und versprach sich zu bessern.

- Treffen und Training mit der Gama-Famalie

Es verging etwa 1 Jahr und das Team um Ryuuzaki schaffte es sich so zu bessern, dass sie in einem Team zusammen arbeiten konnten. So erledigten sie auch einige Missionen erfolgreich. Heute hatten Sakura und Ikkimaru einen Tag frei. Naruto wollte mit Ryuuzaki allein etwas trainieren. Er erkannte in dem Jungen etwas und meinte er wäre würdig ein neues Jutsu zu lernen. Sie trafen sich auf dem Trainingsplatz und da sagte der Sensei zu seinem Schüler: „Hi Ryuu-kun.....also wieso ich dich heute hergebeten habe ist, dass ich dir gern was zeigen möchte.“ Dann biss er sich auf den Daumen, verstreichte das Blut in der Hand, formte Fingerzeichen und legte die Hand auf den Boden und beschwor so durch das Kuchiyose no Jutsu einen alten großen Affen. Es war Enma.“ Woah...wie cool ist das denn? “Ja Ryuu...das ist das Kuchiyose no Jutsu...das wollte ich dir zeigen, damit du es auch lernen kannst, also versuch dich erst mal an den Fingerzeichen....ich muss noch mal kurz weg und komme später wieder...übertreib es nicht.“ Dann ging Naruto weg vom Trainingsplatz und ließ seinen Schüler allein. Ryuuzaki wollte dieses Jutsu lernen, es war total cool. Puff und so ein großes Tier war da....also probierte er es aus und machte die Fingerzeichen. Er hatte sie sich gemerkt, da Naruto sie langsam machte, sodass man aufpassen konnte. Dies dauerte auch etwas bis er sie raus hatte und einigermaßen schnell hinbekam. Dann kam gerade Naruto wieder und Ryuuzaki hatte die Fingerzeichen beendet und schlug mit der Hand auf den Boden:“ Kuchiyose no Jutsu“ rief er und eine weiße Rauchwolke war zu sehen. „Nein...tu es nicht „ schrie Naruto noch, doch Ryuuzaki war bereits verschwunden. Da er keinen Blutvertrag hatte, landetet er so in der Dimensionswelt wo er ein paar Minuten umher irrte, bis er auch aus dieser verschwand und irgendwo ein Loch im Himmel aufging und er heraus fiel. Er landete etwas unsanft auf dem Boden und rappelte sich dann auf:“ Uhh...ahh...man das tat weh....Nanu wo bin ich denn hier gelandet?...sieht komisch aus.“ Er schaute sich um, in Konoha war er nicht mehr, soviel stand fest. Hier sah alles etwas anders aus. Große Blätter und viele Teiche, eher so sumpfig. Er schaute sich weiter um und sah einige Froschstatuen.“ Coole Sache.....hmm warte stand nicht mal in einem Lehrbuch darüber was....“Dann hörte er Kampfgeräusche und suchte woher diese kamen. Nach kurzer Zeit fand er dann einen etwa 3 Meter großen Frosch gegen einen sehr große Schlange kämpfen, beide standen sich gegenüber. „Woah...hey Frosch warte ich helf dir.“ Sofort sprang Ryuuzaki vor den Frosch und krempelte seine Ärmel hoch. „Hey kleiner Mensch....die Handtasche da vorn ist etwas zu groß für dich.“ “Ach red keinen Stuss....so was erledige ich im Schlaf.“ Die Schlange wollte zuschnappen und Ryuu wich aus. Schnell waren Fingerzeichen geformt und aus dem Boden kamen Holzranken und umwickelten das große Tier, sodass die Schlange gefesselt war. Auch wenn Ryuuzaki noch ein Genin war, war er jetzt schon verdammt stark, was daran lag, das Tsunade seine Großmutter war und er ihre Stärke geerbt hatte. Also packte er das Schlangenvieh am Schwanz und löste auch die Ranken und drehte sich dann mehrmals und warf das Vieh einfach in den Himmel weit weg. Danach setze er sich erst mal hin, das ging doch schon auf die Kondition. Er hatte heute nämlich noch nichts gegessen. Der Frosch staunte nicht schlecht und meinte dann:“ Yo Kleiner....das war super....wie ich sehe kannst du das Mokuton benutzen....komm ich muss dir jemanden vorstellen.“ Ryuu hörte zu und hatte erst jetzt bemerkt, dass der Frosch sprechen konnte und grinste. Er folgte der Amphibie wo auch immer sie ihn hinbringen würde. Dann kamen sie nach kurzer Zeit bei einem kleinen Wasserfall an. Oben auf einem Stein saß ein kleiner grüner Frosch mit einem grauen Umhang. “Fukasaku-dono...entschuldigt die Störung, aber wir haben einen Gast...“Der kleine Frosch öffnete seine Augen und diese weiteten sich. „Jiraiyachan bist du das??? Halt nein...meine Augen müssen mich wohl trügen.....er ist ja schon tot.“ „ Ehm ich bin nicht direkt Jiraiya....aber sein Enkel...du scheinst meinen Großvater zu kennen.“ „Großvater?? Du bist Jiraiyachans Enkel...wie heißt du Kleiner?“ „ Ryuuzaki Yukimura ist mein Name....Mitglied des Senju Clan, Enkel von Jiraiya und Tsunade...den ehemaligen Sannin, Sohn von Ayumi Senju, der Tochter von ihnen. „ Der kleine alte Frosch hörte zu und nickte dann. „Mein Name ist Fukasaku....und ja ich kannte deinen Großvater, auch deine Großmutter....beide sehr gute Menschen. Weißt du, dein Großvater war vor langer Zeit ebenfalls hier gelandet.....folge mir, die Ältesten Schildkröte will mit dir reden.“ Also folgte Ryuu dem kleinen Frosch. Dieser setze sich auf die Schulter des jungen und der 3 Meter Frosch kam hinterher. Unterwegs stellte er sich als Gamakichi vor. In einer großen Höhle angekommen sah Ryuuzaki dann eine große, sehr alte Kröte. Fukasaku sprang von ihm runter und nahm seinen Platz neben der Kröte ein. Shima seine Frau war ebenfalls dort. „ Pa wer ist das? Er sieht Jiraiya so ähnlich.“ „ Ich weiß Ma....das ist Ryuuzaki Yukimura....er ist der Enkel von Jiraiyachan.“ Dann wachte die große alte Kröte auf.“ Ah.....Besuch....“ „Ja Oogamasennin-dono...das dort ist Ryuuzaki Yukimura...“Immer dieses Vorstellen und alles, dabei musste der Senju kurz die Augen verdrehen und die große alte Kröte fing an etwas zu erzählen:“ Ah ja...so..so.....ich habe gesehen, dass du kommst...und ich habe noch mehr gesehen in Visionen...ja...lass mich dir was sagen....ja.....du wirst einmal ein großer Ninja werden und man wird dich kennen......und du wirst irgendwann eine Entscheidung treffen die entweder Chaos oder Frieden bringt.....so wie damals.....die Geschichte wiederholt sich....ja.....“Dann schlief die Kröte wieder ein, was Ryuu mehr als unhöflich fand und Fukasaku meinte:“ Ryuuchan...die große Kröte hat die gerade etwas prophezeit.....so wie damals deinem Großvater....etwas sehr bedeutendes...ich denke ich kann es verantworten dich zu trainieren, immerhin bist du der Enkel von Jiraiya-chan....mach dir keine Sorgen, ich regel das mit seiner
Familie und allem.. “Ma würdest du das bitte machen?“ „Wieso ich.?? Naja gut okay...dem Jungen zu Liebe mache ich es....“Dann verschwand Shima in einer Rauchwolke und Fukasaku sprang wieder auf Ryuuzakis Schulter...“komm wir gehen etwas Trainieren...“Ryuu hörte dem Frosch zu und ging alles im Kopf noch mal durch. Ein großer Ninja..super, da würde er bei Sakura punkten und eine Entscheidung treffen, die Chaos oder Frieden bringt. Darüber konnte er sich später den kopf zerbrechen, nun hieß es erst mal mit den Fröschen trainieren. Wieder drau0en in der Froschwelt angekommen führte Fukasaku den Jungen zum Felsplateau und dort sprang er oben auf einen Spitzen Felsen, wo sich eine flache Steinplatte befand. Diese kippte nicht um. Der Frosch konzentrierte sich und meinte: „komm..probier es aus...halte die Platte im Gleichgewicht...“Ryuuzaki ließ sich das nicht zweimal sagen und sprang auch nach oben. Doch es war alles andere als leicht die Platte im Gleichgewicht zu halten, doch nach einiger Zeit schaffte er es. So begann sein Training in der Froschwelt wo Ryuuzaki eine gewisse Zeit lang blieb, aber er besuchte seine Familie und Freunde in Konoha öfters. In dieser Zeit schloss er auch einen Vertrag mit ihnen ab.
- Chuuninauswahlprüfung -
Ryuuzaki trainierte fast 2 Jahre mit den Fröschen zusammen, dabei vernachlässigte aber nicht das Training mit seinem Team. Immer wenn keine Missionen anstanden war er bei den Fröschen oder rufte die Frösche zum Trainieren. Dann war es endlich soweit und die Chuuninauswahlprüfungen sollten stattfinden und das Team um Ryuuzaki war qualifiziert. Sie hatten genügend Missionen erfüllt und durften teilnehmen. Natürlich bereitete ihr Sensei Naruto Sarutobi sie darauf bestens vor, damit sie auch bestehen würden. Er drückte ihnen fest die Daumen. Unser kleiner Senju war besten Mutes und voller Ehrgeiz.“Die Prüfung ist doch ein Klacks….das mach ich mit Links“ rief er in einem der Klassenräume in der Akademie und bekam auch gleich eines von Sakura übergebraten. „Ryuu….nimm das nicht auf die leichte Schulter….Mutter hat mir gesagt so einfach ist das nicht…also reiz dich zusammen und blamier uns nicht.“ „ Argh…aahh man ja ist ja gut….olle Zimtzicke“ den letzen Teil des Satzes sagte er nur leise, sonst würde es noch eins auf den Deckel geben. Dann kamen mehrere Schiedsrichter in den Raum und stellten sich vor und hielten eine Rede worum es ging und alles weitere. Für Ryuu war das alles nur Bla Bla Bla…er wollte loslegen und zeigen was er drauf hatte. Da kam ihm wieder etwas in den Sinn was seine Mutter heute morgen zu ihm gesagt hatte. „Stimmt Mutter meinte ich sollte mich beherrschen und die Ruhe bewahren….hmm ich denke sie hat recht…das gleiche meinte auch Sakura…dann wird’s wohl stimmen.“ Nach der Ansprache wurden die Teilnehmer an der Prüfung in verschiedene Klassen gesteckt um dort die erste Prüfung abzuhalten. Ryuuzaki saß da in der mittleren Bankreihe und schaute nach vorne zu einem Prüfer mit einem bösen Blick. Dieser erklärte was die Prüflinge zutun hatten. Sie mussten einen Fragebogen mit 9 sehr schweren Fragen ausfüllen, wer schummelt und dabei erwischt wurde, derjenige und sein Team wurde disqualifiziert. Da riss Ryuu die Augen auf…“Ein Test…davon hat mir keiner was gesagt“ brüllte er laut heraus und alle drehten sich kurz um bis der Prüfer sagte:“ Hmm tja Pech gehabt….du kannst gerne gehen wenn du willst.“ Er grinste böse, doch Ryuu blieb sitzen und dann wurden die Fragebögen ausgeteilt und die Prüflinge durften anfangen. Nicht zu Schummeln war schwer, Ryuu hatte nur die erste frage durchgelesen und hatte davon überhaupt keine Ahnung. Wieso war es wichtig zu wissen in welchem Wurfwinkel man Shuriken werfen muss. In einen Kampf kann man das nicht berechnen, da bleibt einem keine Zeit. Er schaute sich um, die anderen, jedenfalls einige wussten wohl so einiges was da als Antwort stehen sollte. Wie konnte er nun schummeln ohne erwischt zu werden? Etwa eine Viertelstunde überlegte Ryuu was er tun konnte bis ihm eine Idee kam. Er formte leise und heimlich Fingerzeichen und leitete dann Mokuton Chakra durch die Holzbänke. Ein Glück waren sie aus Holz. So konnte er dann unter einem der Prüflinge das Holz verändern und es spitz und splittrig machen. Dann schrie der Junge auf und Ryuu kicherte. Der Hintern des Jungen neben Ryuu war voll mit Holzsplittern. Der Prüfer und die Schiedsrichter die im Raum waren sahen sofort zu dem Jungen und schmissen ihn raus, da sie dabei auch feststellen, dass er schummelte. Ryuuzaki war dabei so geschickt, dass er den Zettel des Jungen mit seinem Austauschte. Zum Glück stand noch kein Name drauf. Schnell war der Zettel mit seinem Namen versehen und dann ertönte das Schlusszeichen. Der Prüfer sammelte alle Zettel ein. Naja ob es richtig war was auf Ryuuzakis Zettel stand wusste der junge Genin nicht, jedenfalls stand etwas drauf und das war die Hauptsache. Sein Originalzettel war komplett leer, sogar ohne Name…dann meinte der Prüfer er würde die letze Frage stellen und wer nicht mehr wollte konnte gehen. Ryuu und auch der Rest seines Teams blieben und nachdem einige andere gegangen waren sagte der Prüfer mit einem breiten Lächeln im Gesicht.“Ihr habt alle bestanden.“ Darüber waren alle mehr als überrascht…so einfach zu bestehen…Naja, danach verkündete der Prüfer wo und wann die Zweite Prüfung stattfinden sollte und die Genin verließen den Raum.

Etwa gegen Mittag fanden sich dann alle Teilnehmer die noch übrig waren vor dem Trainingsgebiet 44 ein. Dieses Gebiet war ein riesiger Wald, welcher umzäunt war und mehrere Warnschilder hingen an den Zäunen. Ein weiblicher Prüfer, welcher Ryuu sofort ins Auge fiel erklärte den Teilnehmern was dieses mal die Aufgabe war. Jedes Team bekam eine Schriftrolle ausgehändigt. Entweder eine Erd- oder eine Himmelsschriftrolle und man musste sich die andere Rolle von einem anderen Team besorgen. Wie man das tat war egal. Hauptsache man schaffte es dies innerhalb von 5 Tagen zu tun und dann mit beiden Schriftrollen einen großen Turm in der Mitte des Waldes zu erreichen ohne dabei die Schriftrollen zu öffnen, das war verboten und wurde mit Disqualifikation bestraft. Zusätzlich musste jeder Genin noch bestätigen mit einer Unterschrift, dass er oder sie damit einverstanden war eventuell zu sterben. Für einige war da der Spaß vorbei und sie stiegen aus. Ryuu und auch Sakura und Ikkimaru blieben standhaft und dann konnte die Prüfung beginnen. Jedes Team wurde zu einem Eingang in den Wald gebracht und dann ertönte der Startschuss und die Prüfung fing an. Ryuuzaki und seine Kollegen beeilten sich um in den Wald zu kommen und stoppten dann an einer kleinen, gut geschützten Senke und überlegten sich dort einen Plan. Entweder eine Falle aufbauen und warten oder ein anderes Team suchen. Die Erste Variante war einfacher und nicht so gefährlich, doch Ryuu hatte keine Lust zu warten, blieb aber ruhig um nicht gleich wieder Schläge von Sakura zu bekommen. Also bauten sie eine Falle auf. Besser gesagt mehrere. Ein schönes Loch mit Blättern verdeckt, eine Stolperfalle, mehrere Schlingen und noch einige andere Fallen, welche durch einen Mechanismus ausgelöst werden. Das Team versteckte sich dann auf einem Baum hinter den Blättern eines Astes, von dort sah sie keiner und dort wartete sie ab bis vielleicht mal jemand vorbei kam.
Nach etwa 2 Stunden Langeweile und Wacheschieben kam dann endlich ein anderes Team vorbei. Der Kleidung nach zu urteilen aus Amegakure…sie hatten eine Art Taucheranzug an und Regenschirme auf dem Rücken. Sakura beobachtete die 3 und Ryuu hielt ein Nickerchen, er war während der Zeit eingeschlafen und dann lief einer genau in eine Schleuderfalle und Shuriken flogen von der Seite auf die Amenin zu. Sie konnten ausweichen und gingen in Verteidigungsstellung. Ebenfalls schauten sie sich um, denn irgendwo musste das Team welches die Falle gestellt hatte ja sein. Ryuu wurde dadurch wach und sprang sogleich nach unten Hizköpfig wie er war. Sakura und Ikkimaru versuchten ihn noch aufzuhalten, doch es war zu spät die Tarnung flog auf. Unten auf dem Boden angekommen machte Ryuu erstmal eine „Coole Pose“ und dann meinte einer der Amenin: „Was bist du denn für ein Spasti?“ „Spasti?? Ihr wisst wohl nicht wen ihr vor euch habt…ich bin der große Ryuuzaki Yukimura…..ich mach euch platt.“ Dann grinsten die 3 Ninja und griffen an. Einer nutze ein Wasserjutsu und feuerte einen Wasserstrahl Richtung Ryuu. Die anderen 2 verschwanden in seitlichen Richtung. Ryuu konnte ausweichen und warf schnell 2 Kunai, dumm nur, dass er darin nicht so gut war und so verfehlte er. Dann kamen die anderen beiden wieder. Einer benutze eine Wasserfessel und wollte Ryuu damit fangen, doch da sprang Sakura von oben runter und trat dem Typen gegen den Kopf. Somit war einer schon mal außer Gefecht gesetzt und es fehlten noch 2. „Ahh sorry Sakura ich habs vermasselt“ „Darüber kannst du später reden…nun komm und helf die Typen fertig zu machen.“ Ryuu nickte und benutze das Kuchiyose no Jutsu und rief so Gamariki. Eigentlich wollte er den großen Gamabunta, aber naja der grüne Transvestitenfrosch genügte auch.“ Ahh Gamariki…ich wollte eigentlich den Chef haben…“ „Ahja…und wieso rufst du dann mich?“ „Ehm ehmm….keine Ahnung aber bitte hilf mir…du bekommst auch dafür was du willst.“ „Okay…..für meine Hilfe hätte ich gerne, einen dicken Schmatzer…“ „ Was…nein…ohne mich….du kannst von mir aus die Typen da küssen aber von mir nicht nein.“ „Hmm schade aber ok…wenn du das sagst.“ Und dann bereiteten beide ihr Combo-Jutsu vor und Gamariki feuerte eine starke Wasserspistole auf einen der Ninja ab. Dieser wurde an der linken Seite getroffen und es fetze ihm sein Arm weg. Er flog sogar noch mehrere Meter und dann einen Abhang hinunter. Soweit wollte Ryuu es nicht kommen lassen aber es war erlaubt. Nun war nur noch einer. Dieser musste sich gegen die 3 Konohanin behaupten, doch er warf die Schriftrolle weg und rannte davon. Somit war der Kampf vorbei und Sakura holte die Rolle. Zum Glück war es die andere Rolle, eine Erdschrift und sie hatten vorhin eine Himmelsschriftrolle bekommen. Nun mussten die Genin nur noch zum Turm gelangen. Nach einer kurzen Pause zum Erholen und Wundversorgen machten sie sich auf. Gamariki verschwand wieder, würde aber seinen Tribut beim nächsten Mal einfordern. Danach machten sie sich auf zu dem Turm in der Mitte des Waldes.

Das Team ließ sich etwas Zeit, denn es war nicht leicht den dämlichen Turm zu finden bei den riesigen Bäumen, doch sie schafften es und warteten dort dann die restlichen Tage bis alle anderen da waren. Nun konnte die dritte Prüfung vor dem eigentlichen Finale beginnen. Der Hokage höchst selbst war anwesend um die Regeln zu erklären. Dieser Test bestand aus einem Match-Kampf, 1vs1 und der Gewinner war im Finale. Wer gegen wen kämpfen musste wurde durch einen Computer per Zufallsprinzip bestimmt. Vorher konnte man noch entscheiden ob man weiter machen wollte oder nicht, doch Ryuu machte weiter, ebenso Ikkimaru und Sakura. Dann fingen die Kämpfe an und Ryuu war gleich als Erster an der Reihe. Sein Gegner war ein Junge mit schwarzen Haaren, Shorts und einem Shirt. Recht normal eigentlich und Ryuuzaki dachte sich nichts dabei und dann fing der Kampf an. Ryuuzaki war einer der nicht gern wartete, doch genau das war nicht so gut. Er griff ohne zu überlegen mit Taijutsu an um den Kampf schnell zu beenden. Sein Gegner wich einfach und geschickt aus. Jedoch war Ryuu nicht blöd, er merkte sich die Bewegungen und erkannte, dass er einiges im Bereich Taijutsu verstand. Dann holte sein Gegenüber zum Gegenangriff aus und verpasste dem Mokuton User einen saftigen Tritt in den Magen und Ryuu flog gegen die Wand. Es tat schon weh und er spuckte etwas Blut, doch er machte weiter und formte Fingerzeichen.“ Gut wie du willst…“ und dann benutze Ryuu sein Mokuton und die Fliesen im Raum gingen kaputt und große Ranken kamen raus und wickelten den anderen Jungen ein. Damit hatte er nicht gerechnet und er kam auch nicht mehr raus, so fest wie er gefangen war und der Schiedsrichter erklärte Ryuu zum Sieger, da der Gegner sich nicht mehr bewegen konnte. Danach folgten noch weitere Kämpfe und auch seine Teamkollegen schafften es weiter zu kommen und so hatten es alle 3 geschafft sich für das Finale zu qualifizieren

Einen ganzen Monat dauerte es, dann war das Finale und in dieser Zeit trainierten die meisten Finalisten um nicht zu verlieren, denn es ging immerhin um den Chuunintitel. Zwar würde in 6 Monaten eine weitere Prüfung stattfinden, doch dann müssten sie alles wiederholen und darauf hatte Ryuu keine Lust. Er war sich sicher, dass er es schaffen würde und deshalb trainierte er fleißig und dann war der Tag da. Von überall kamen die Leute um bei dem Finale in der großen Arena von Konoha zuzuschauen und ihre Favoriten anzufeuern. „Die sind sicher wegen mir hier…..tja spricht sich halt rum, dass ich der Enkel zweier Sannin bin.“ Und daraufhin bekam er eins von Sakura übergebraten:“ Idiot…es geht nicht immer um dich…“ „ Was sollte das…man dumme Kuh“ „Wie war das? „“Nichts nichts…“ meinte Ryuu nur dazu. Sein Kopf tat jedes Mal nach so einem Schlag weh und immer gabs ne Beule.. aber dadurch war sein Schädel stahlhart. Dann hielt der Hokage eine Rede und die Kämpfe konnten beginnen. Ryuu war als Dritter an der Reihe und sein Gegner war doppelt so groß wie er und hatte wohl mehr ähnlichkeiten mit einem Walbaby so korpulent wie der Junge war. „Was zum…..alter bist du ein Wal oder so was?? Gibt’s ja nicht…wie fett bist du denn?? Mindestens ne Tonne oder?“ posaunte Ryuu in der Kampfarena vor sich hin und dann meinte der große schwere Junge:“Wenn nennst du hier fett und Wal?“ „ Na dich…sonst ist hier ja keiner….na komm gib freiwillig auf, dann kauf ich dir auch Kuchen als Entschädigung. „Er grinste und provozierte so den Kerl. Der Fettsack wie Ryuu ihn nannte hatte keine Chance nicht auf diesem Gelände. Dann griff der Typ Ryuu an und er wich geschickt aus und nutze dann Suiton um den Boden nass zu machen, sodass er auch rutschiger war. Sein Gegner rutschte dann aus und das mehrmals, da die Masse zu groß war. Ryuu nutze dann das Mokuton und fesselte den Typen, damit er am Boden blieb. Einfacher ging’s nicht für ihn. So siegessicher wie Ryuu war konnte der gefesselte Junge sich befreien und stürmte auf Ryuu los. „Ahh Hilfe der Wal greift an….“ Ryuu nahm seine Beine und rannte so schnell er konnte. „Boar alter…wieso ist der so schnell…“Dann blieb er stehen, formte Fingerzeichen und spuckte Schlamm auf den Boden:“ Doton: Doryuuheki“ und eine große Erdwand erhob sich, gegen die der „Wal“ krachte, da die Masse weiter wollte als seine Beine. Die Wand brach über ihm zusammen und er war K.O. Somit hatte Ryuu doch noch gewonnnen und verließ mit Applaus der Zuschauer die Arena und ging zu den anderen Genin. Dort holte er sich erstmal was zu trinken und sah dann den anderen Kämpfen zu. Etwa als 7te war Sakura dran, da war Ryuuzaki gespannt und trat an das Geländer. Ihr Gegner war ein Uchiha, das konnte interessant werden. Der Kampf war knallhart, beide schenkten sich nichts, doch der Uchihaheini nutze dann sein Sharingan und Genjutsu. Ryuu musste mit ansehen wie seine Freundin seelisch gefoltert wurde. Klar man konnte nichts sehen da es sich nur in Sakuras Kopf abspielte, doch sah man wie sie sich ihren Kopf fest hielt und schrie der Uchiha solle aufhören, doch das tat er nicht. Er machte weiter und lachte dabei nur diabolisch. Ryuu wurde sauer und zerdrückte den Geländer griff.. Dann sprang er von der Tribüne runter und erschien direkt zwischen Sakura und dem Uchiha und meinte:“ Hör auf….siehst du denn nicht, sie hat genug…“ „Mir egal…ich will sehen wie weit ich sie foltern kann.“ Das war dem Mokuton Nutzer zuviel und er ballte eine Faust und versuchte den Uchiha zu schlagen, doch dank dem Sharingan konnte er ausweichen und hielt Ryuuzakis Faust fest. Dann griff der Schiedsrichter ein und brachte die beiden auseinander und meinte:“ So gut jetzt….der Uchiha gewinnt, da das Mädchen nicht mehr kämpfen kann und du hast Glück, dass ich dich nicht disqualifizier….nun marsch zurück auf die Tribüne. Ryuuzaki war damit zwar nicht ganz einverstanden doch ging er zurück und nahm Sakura mit in seinen Armen. Sie war bewusstlos und er brachte sie zu den Medic-nin und diese versorgten dann das Mädchen. Ryuu war geladen, hoffentlich traf er im Finale auf den dämlichen Uchiha, damit er ihm die Visage polieren konnte.
Nach einigen weiteren Kämpfen war die Prüfung dann vorbei. Ryuu traf tatsächlich auf den Uchiha und er schaffte es ihn auch zu besiegen nach einem harten Kampf. Dabei brach er sich zwar den Arm, aber das war es ihm wert . Der Kage ernannte dann seine Konohalinge zu Chuunin und beendete die Prüfung. Ryuu besuchte danach Sakura im Krankenhaus und erzählte ihr alles. Danach vertrugen sich die beiden wieder und Sakura wurde Ryuus feste Freundin.
- Verlust eines geliebten Menschen und das Exil -
Etwa 3 Jahre nach der Chuuninprüfung wurde Ryuuzaki nach erfolgreichen Missionen von der neuen Kagin zum Jounin ernannt. Es war eine gutherzige und starke Frau, welche etwa 1 Jahr schon Kage war. Laut Ryuu war es mal wieder an der Zeit, dass eine Frau diesen Posten bekam. Sie war auch sehr attraktiv die gute Yumi Hatake, doch er hatte seine Sakura Mitarashi und war glücklich mit ihr. Als Jounin bekam Ryuu auch sein kleines Geninteam. Es war fast wie damals bei seinem Großvater Jiraiya….die Genin von Ryuu sahen genauso aus wie die auf dem Bild seines Großvaters. Welch Ironi so empfand Ryuu. Er hatte sich in den paar Jahren geändert und war nicht mehr so hitzköpfig und frech wie früher. Auch hatte er damit angefangen Bücher zu schreiben, er wollte in die Fußstapfen seines Großvaters treten. Die Hokagin fand Ryuuzaki hatte das Zeug zu einem Anbu und so trat er auch diese Ausbildung an und beendete diese 1 Jahr später. Dann wurde er auf eine Suchmission geschickt. Er sollte mit einem Team nach dem Sannin Ryuuzaki Yagami suchen, da er vor einigen Jahren entführt wurde. Es gab immer wieder Suchtrupps doch ohne erfolg, dennoch gab die Kagin ihren alten Freund nicht auf. Ryuuzaki kannte seinen Namensvetter, er war damals Kage und wurde geputscht. Der Yukimura kannte die Gründe dafür nicht und fand es damals etwas unfair, aber dagegen tun konnte er nichts.
In seinem Team befand sich auch Sakura seine Freundin, doch als Anbu waren sie wie sie sein sollten, ohne Emotionen oder Gefühle. Das Team hatte einen Anhaltspunkt wo man nach einer Personenbeschreibung den Sannin gesehen hatte. Dies war an den Grenzen zu Kusagakure und dort suchten sie nach ihm, doch fanden nichts weiter als einen verlassenen Laborkomplex in einem Gebirge. Doch dort waren einige Fallen aufgebaut und so löste ein Anbu ausversehen eine Sprengfalle aus und das Gebäude stürzte ein. Sakura die Freundin von Ryuuzaki und Teamkollegin schaffte es nicht mehr heil heraus und wurde begraben.“ Sakura nein……nein….“Daraufhin wurde Ryuu rasend vor Wut auf den Anbu. Er ging auf ihn los, doch die anderen hielten ihn auf. Zurück in Konoha wurde er dann für einige Zeit seinem Anburang enthoben, da er emotinal am Ende war und Ryuu ging für einige Jahre ins Exil zu den Fröschen. Dort trainierte er weiter und erholte sich von dem Verlust seiner Geliebten.
- Rückkehr aus dem Exil und Ernennung zum Hokagen -
Mehrere Jahre verbrachte Ryuuzaki im Exil und kam dann zurück als bei einem Angriff auf Konoha die Hokagin ins Koma fiel. Man hatte nach ihm gesucht, da er ein Kanditat für den Kageposten sein sollte. Der ältesten Rat war der Meinung Ryuuzaki wäre die beste Wahl dafür. So kam er zurück und nahm den Posten an, jedoch mit der Bedigung solange wie die frühere Kagin im Koma war. Daraus wurde leider nichts, denn Yumi Hatake verstarb danach und so behielt Ryuuzaki seinen Posten bei. Er tat des dem Dorf gegenüber um geliebte Menschen zu beschützen, damit er nicht noch jemanden verlieren musste. Seit seiner Amtszeit verlief alles gut in Konoha. Er hatte sogar einige Schüler und einem Jungen brachte er sogar das Rasengan bei, welches Ryuu damals von seinem Sensei beigebracht bekam nach der Chuuninprüfung. So vergingen noch ein paar Jahre und Ryuuzaki wurde 30 Jahre alt und war nun 4 Jahre Hokage ohne größere Probleme. Auch ernannte er eine fähige Person zum Anbu Captain, es war die Tochter der vorherigen Captain und somit war die Geschichte bis hierhin beendet, doch sie geht noch weiter………


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